Elektronische Motorstarter und Drives
Allgemein

Das Komplettprogramm für den Motorabgang [t-head1-first]

Verschiedenartige Anwendungen stellen auch unterschiedliche Anforderungen an elektrische Antriebe:

  • Im einfachsten Fall wird der Motor geschaltet, mit einem elektromechanischen Schütz. Die Kombination mit Motor- und Leitungsschutz wird als Motorstarter bezeichnet.
  • Forderungen nach häufigem und/oder lautlosem Schalten erfüllen kontaktlose Halbleiterschütze. Neben dem klassischen Leitungs-, Kurzschluss- und Überlastschutz kommen je nach Zuordnungsart „1“ oder „2“ auch überflinke Halbleitersicherungen zum Einsatz.
  • Beim Direktstart (Stern-Dreieck, Wendestarter, Polumschaltung) entstehen störende Stromspitzen und Momentschläge. Softstarter sorgen hier für einen netzschonenden Sanftstart.
  • Forderungen nach einer stufenlos einstellbaren Drehzahl oder einer applikationsbedingten Drehmomentanpassung erfüllt heute der Frequenzumrichter (U/f-Umrichter, Vektor-Frequenzumrichter, Servo).

Generell gilt: „Die Anwendung definiert den Antrieb“.


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